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Das Luzerner Manifest
(Aufbruch Nr. 161 / 2008 S.53) |
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"Verkündigungsauftrag statt Predigtverbot"
(KIPA 27.10.08) |
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Druck auf Huonder wächst
(Neue Luzerner Zeitung 4.1.2008) |
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Bischof soll Predigtverbot für Laien zurücknehmen
(KIPA 3.1.2008) |
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Protestbrief an Bischof Vitus Huonder
(Regionaljournal Zentralschweiz Radio DRS 03.01.2008 07.32 Uhr)
Der Churer Bischof will neu angestellte Laientheologinnen und -theologen nicht predigen lassen. In einem offenen Brief wehrt sich die Gruppe 'Luzerner Manifest' gegen diesen Entscheid. |
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Im Bistum Chur sollen neue Laien künftig nicht mehr predigen
(Regionaljournal Zentralschweiz Radio DRS 22.12.2007 17.30) Bruno Fluder zeigt sich wenig überrascht von diesem erneuten Affront gegen die Gleichberechtigung aller Kirchenmitglieder. |
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Begegnung von Luzerner Manifest und Bischofskonferenz
(6.12.2007) Die Kerngruppe berichtet über eine Aussprache mit der SBK und nimmt zu einigen Äusserungen in der Presse der letzten Monate Stellung. |
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offener Brief an die Schweizerische Bischofskonferenz zur Lehre über die Kirche
(17.07.2007) Kerngruppe Luzerner Manifest |
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Stellungnahme des SKF zu Aussagen von Vitus Huonder
(16.07.2007) Schweizerischer katholischer Frauenbund |
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Wie lange zögert Ihr noch, Ihr Bischöfe?
(Theologische Quartalschrift, 1/2007) Ottmar Fuchs, praktischer Theologie in Tübingen, analysiert präzise die suizidalen Strukturen der Kirche.
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Ist die Kirche eine Demokratie?
(26.06.07) Eine Antwort auf die Überlegungen von Bischof Kurt Koch.
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Eine Richtigstellung der Kerngruppe Luzerner Manifest zum Vorwurf des "Aufrufs zu zivilem Ungehorsam".
Im Tages-Anzeiger vom 16.05.2007 zur Tagsatzung hält Michael Meier präzise fest, wie die Kommunikationsprobleme zwischen Bistumsleitung und Reformgruppierungen aussehen. Divide et impera - spalte und herrsche. Mit dieser Taktik versucht die Bistumsleitung die verschiendenen Gruppierungen in Schach zu halten.
Leider wird in diesem Artikel Walter Ludin zitiert mit folgenden Worten: "Wir von der Tagsatzung unterstützen die Ziele des [Luzerner] Manifests, nicht aber dessen Aufruf zu zivilem Ungehorsam gegenüber der Bistumsleitung." Diesem Vorwurf müssen wir mit einer Richtigstellung widersprechen.
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Die CVP will der katholischen Kirche die Unterstützung wegnehmen, sollten Frauen nicht Priester werden können.
(Kipa 1.4.07) Das Luzerner Manifest erhält indirekt politische Unterstützung. Einzelne Parteimitglieder der Christlichdemokratischen Volkspartei (CVP) setzen sich gegen Pflichtzölibat und für eine Frauenpriestertum ein. |
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Zölibat ja, aber aus
freier Entscheidung
(Interview von Käthi König mit Stephan H. Pfürtner in
Leben & Glauben 11/2007)
Als ein Juwel christlicher Tradition bezeichnet der ehemalige
Theologieprofessor Stephan Pfürtner die freiwillige Ehelosigkeit. Aber
er ist überzeugt, dass der Pflichtzölibat der katholischen Kirche
schadet.
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Für eine geschwisterliche
Kirche
St. Gallen, Januar 2007 (PfarreiForum) Wer mag heute
behaupten, dass eine Gleichberechtigung von Mann und Frau nicht in allen
gesellschaftlichen Bereichen ein unumstössliches Menschenrecht ist? Und
doch verhält sich die römisch-katholische Kirche so, dass in ihrem
Binnenleben Frauen von den wichtigsten Ämtern ausgeschlossen werden.
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Die
Menschenrechte auch in der Kirche umsetzen
Luzern, 29.10.06 (Kipa) 112 Mitglieder katholischer
Verbände, Vereine und Behörden haben am Samstag an einer Tagung zum
Thema "Dass Väter und Mütter das Brot reichen" das "Luzerner Manifest"
für eine geschwisterliche Kirche unterzeichnet. Das Papier enthält
brisante Aussagen. Die Kirchgemeinden werden beispielsweise dazu
ermutigt, ihre Verantwortung dem Evangelium gegenüber und "ihre
Mündigkeit und ihr Recht" zur Umsetzung der Gleichberechtigung in der
Kirche wahrzunehmen.
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Sorge tragen zur Kirche - aber wie?
(Luzerner Kirchenschiff Nr. 10/2006) 112 Mitglieder
katholischer Verbände, Vereine und Behörden haben am 28. Oktober in
Luzern das 'Manifest für eine geschwisterliche Kirche' unterzeichnet.
Das Papier polarisiert. Das 'Kirchenschiff' stellt deshalb zwei
Meinungen einander gegenüber
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Reformkatholiken radikalisieren ihre Forderungen
(Tagesanzeiger/30.10.2006/Michael Meier) In einem
Manifest bekunden Basiskatholiken ihren Willen, die Gleichstellung von
Mann und Frau in der Kirche an die Hand zu nehmen.
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Dass
Väter und Mütter das Brot reichen
(mcm) Gemäss einer Umfrage der
Herbert Haag Stiftung „Für Freiheit in der Kirche“ fordert eine
grosse Anzahl von Schweizer Katholikinnen und Katholiken die
Aufhebung der Zölibatsverpflichtung und die Einführung der
Frauenordination für das Leitungsamt in der Kirche.
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Krienserin wird zur Priesterin geweiht
Warum ist das in der katholischen Kirche nicht
möglich? Warum musste dafür Frau Marlies Dellagiacoma zur
Christkatholischen Schwesterkirche übertreten?
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"Eine Verkehrung der Hierarchie der Wahrheiten"
(Kipa 29.03.2004) Fundamentaltheologe Dietrich Wiederkehr kritisiert Argumentation der Schweizer Bischöfe zu Pflichtzölibat und Frauenordination
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Katholisches Kollegium St. Gallens
unterstützt Anliegen der Luzerner Schwesterkirche
Die Mitglieder des Katholischen Kollegiums
unterstützen mehrheitlich die Synode der katholischen Landeskirche
Luzern, die sich gegen den Pflichtzölibat und für die Priesterweihe
der Frauen ausgesprochen hatte.
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Not zwingt zum
Handeln
Blättert man das „Personalverzeichnis der Diözese
Basel“ durch, stellt man fest, dass nur noch die wenigsten Pfarreien
von einem Pfarrer geleitet werden. An ihrer Stelle amtieren
(theologisch ebenbürtig ausgebildete) Laien. Weil diese Männer und
Frauen aber nicht geweiht sind, muss die Gemeinde auf die
Eucharistiefeier verzichten.
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