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GEDANKEN
WIR SIND KIRCHE
Denken und nicht einfach vollziehen |
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Manifest 2006
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Links |
Kirche: Unfair zu Personal
(Baselland am Sonntag, 8.2.2009) Auch wer sein Amt niederlegt, bleibt ein Priester. Donat Oberson bietet als "freier Priester" seine Dienste an. |
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Bischöfe ohne Hoffnung
Leserbrief von Ruedi Schmidlin SMB im Auftrag Nr. 162/2008 |
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| Dank für Tagung
Hanspeter Köhle, Wittenbach, zur Tagung vom 25.10.08 |
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Kirche und Amt. Auf dem Weg nach einer Kirche mit Zukunft
Die niederländische Provinz der Dominikaner hat dieses Papier zur Diskussion verabschiedet zu Fragen, die uns sehr betreffen.
Die Diskussion weitet sich aus
Nun hat der Magister des Dominikanerordens negativ Stellung zum Papier der niederländischen Provinz bezogen. Diese Stellungnahme hat eine grosse Diskussion ausgelöst! |
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E glaubwürdigi Chile sii
(2.2.2008) Wort zum Sonntag von Monika Schmid |
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Adventsbrief 2007
Die Kerngruppe arbeitet weiter und wird nach einer ersten Aussprache mit der SBK im Jahr 2008 VertreterInnen aller Synoden zu einer gemeinsamen Tagung einladen, um nach gemeinsamen Wegen zu suchen. |
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Brief von Hans Rickenbach
(vom 3.1.2007) Warum nach neuen Weihevollmachten drängen, wo doch das Weihepriestertum gar nicht jesuanisch ist? |
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Erklärung der Tagsatzung 07
Die Tagsatzung versammelte in Allschwil/BL ca. 150 Kirchenmitglieder des Bistums Basel, welche ebenfalls für eine erneuerte Kirche einstehen. Die Schlusserklärung macht deutlich, wie das Luzerner Manifest und die Tagsatzung am selben Strick ziehen, auch wenn im Vorfeld die Bistumsleitung versucht hatte, einen Spaltpilz zwischen die beiden Gruppierungen zu treiben. Man beachte besonders die Punkte 4, 5, 8 und 10. Es freut uns, dass der Vernetzungswille explizit kundgetan wird (Punkt 13). |
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Zur Kompetenz staatskirchenrechtlicher Organe
Im Rahmen einer Veranstaltung der Tagsatzung des Bistums Basel vom 22. Januar 2005 legte Klaus Ammann, Mitglied des Katholischen Kollegiums des Kantons St. Gallen, der Legislative der St. Galler Landeskirche, dar, weshalb Parlamente von Landeskirchen, also staatskirchenrechtliche Organe, tatsächlich berechtigt sind, zu Themen wie Frauenordination und Zölibatsverpflichtung Stellung zu nehmen, ja warum sie heute geradezu gefordert sind, dies zu tun.
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Neujahrsbrief 2007
Neujahrsbrief 2007 von Dr. Klaus Ammann, Lichtensteig, an die
TeilnehmerInnen und SympathisantInnen der Tagung vom 28.10.2006
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Briefe an Bischof Kurt Koch
Das Luzerner Manifest wurde unter anderem an alle
bischöflichen Ordinariate in der Schweiz gesandt.
Bischof Kurt Koch antwortete, reagierte dann aber mit
der "eindeutigen Verweigerung der Zustimmung zu einer
Veröffentlichung des Briefwechsels". Im Kirchenblatt des Kantons
Solothurn Nr. 1/2007 sind einige seiner Vorwürfe gleichwohl
veröffentlicht. Klaus Ammann, Leiter der Kerngruppe, hat hingegen
nichts zu verbergen.
- Brief 08.12.2006
- Brief 17.11.2006
- Brief Ende Oktober
2006
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E-Mail an
Bischofsvikar Ruedi Heim
E-Mail vom 18.12.2006 an Bischofsvikar Ruedi Heim von Bruno Fluder,
Bibliodramatiker, Sänger und Ritualbegleiter
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Brief an Dr. Felix Gmür
Antwortschreiben 17.11.2006 an Dr. Felix Gmür, Generalsekretär der
Schweizerischen Bischofskonferenz, Fribourg
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Antwortbrief an Nuntius
Antwortschreiben 15.11.2006 von Dr. Klaus Amman an den Apostolischen Nuntius,
Monsignore Francesco Canalini
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Brief von Nuntius Monsignore Francesco
Canalini
Antwortschreiben 02.11.2006 von Monsignore Francesco Canalini,
Apostolischer Nuntius
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Dank an das Vorbereitungsteam der
Tagung
Nur wer die Kirche liebt, nimmt ein solches Engagement auf sich
(Presse I. Bento/01.11.2006)
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Die
Verantwortung übernehmen
Staatskirchenrechtliche Organe sollen ihre Verantwortung übernehmen.
Dieses Statement wurde für die Luzerner Tagung vorbereitet, kam aber
mangels Zeit nicht zur Sprache.
(Roland Hinnen, Therwil, 28.10.2006)
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Überlegungen zur Tagung 28.10.2006 in Luzern
Diese Tagung überlegt, wie gleiche Rechte für Mann und Frau in der
Kirche verwirklicht werden können.
Grundlegend gibt Roland Hinnen, Therwil, am 27.10.2006 folgendes zu bedenken.
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Als Vater Priester
werden
Warum ist das in der katholischen Kirche nicht möglich? Warum musste
dafür Frau Marlies Dellagiacoma zur Christkatholischen Schwesterkirche
übertreten?
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